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Odeceixe und Umgebung

Von Odeceixe nach Aljezur

 

Entfernung: 18 km

Aufstieg: 123 m

Abstieg: 108 m

mittelschwer

 

Auf dieser Tour lernt ihr die Levadas (Wasserkanäle) kennen. Die Insel Madeira ist berühmt für diese Bewässerungskanäle, doch es gibt sie auch in Südwest-Portugal. Ihr fahrt teilweise durch flache Landschaft mit Weitblick zum Atlantik und Monchique-Gebirge. Die Route durchquert Ackerland, Kiefer- und Eukalyptuswälder. Hier werden auch die für diese Gegend bekannten Süßkartoffeln angebaut. Nahe den Siedlungen und um den Höfen sind einige Gemüse- und Obstplantagen, in denen u. a. Oliven-, Zitronen-, Orangen- und Feigenbäume Früchte tragen. Vögel und Menschen teilen sich dieses Gebiet friedlich. Im Frühjahr kann man besonders oft den Kuckuck und den Bienenfresser hören. Typisch für diese Tour sind auch die zahlreichen Rinder- und Schafherden. Oft begegnet man Schäfern, die mit ihren Hunden die Herde lenken. Ihr habt auf dieser Route 2 mal die Möglichkeit einen kleinen Abstecher zum Strand zu machen. Zum Schluß erreicht ihr das wunderschöne Flusstal von Aljezur bis ihr in die gleichnamige Kleinstadt kommt. Es lohnt sich eine kleine Tour, durch die malerische Altstadt, hoch zur Burg, wo ihr einen atemberaubenden Ausblick genießen könnt.

Diese Tour lässt sich gut mit dem Rundweg "Tour Amoreira" verbinden


Von S. Teotónio nach Odeceixe

 

Enfernung: 17 km

Aufstieg: 246 m

Abstieg: 402 m

mittelschwer

 

Diese Wegstrecke ist unvergesslich. Sie führt über einsame Pfade umgeben von ursprünglicher Vegetation, die sich bewahrt hat.  In tiefe Täler und dann wieder auf die Hügellandschaft, von wo ihr einen unglaublichen Blick auf die Häuser von Odeceixe und das Meer habt. Am Ende reicht der Blick schon in die Algarve. Es lohnt sich, diesen Weg im Frühling zurückzulegen, wenn die starken Regenfälle bereits nachgelassen haben und das Leben sich voll entfaltet. An den Flussufern herrscht eine enorme ökologische Vielfalt. Die Vogelpopulation ist eine Folge dieser Vielfalt. Der Vogelgesang ist im Frühling nicht zu überhören und meistens kann man auch einige Exemplare zu Gesicht bekommen. Auf den wenigen grünen und fruchtbaren Flächen in den Tälern finden sich Gemüsegärten und bebaute Felder.  An den Flüssen wachsen Eschen, Erlen, portugiesische Eichen, Weiden und Tamarisken. Diese Bäume werfen ihre Blätter ab und sorgen im Winter für Licht, während sie im Sommer den Biotopen Schatten spenden.